Ein TikTok-Video von @stillerfokus sorgt aktuell für massive Aufmerksamkeit und zeigt einen ungewöhnlichen Weg zu zusätzlichem Einkommen durch ChatGPT und Automatisierung. Der provokante Titel deutet bereits an, dass hier etwas enthüllt wird, das in den Chefetagen für Stirnrunzeln sorgen könnte. Was der Creator zeigt, wirkt auf den ersten Blick kaum glaubhaft: Ein ehemaliger Barkeeper verdient mittlerweile mehr als seine beiden Eltern zusammen – und das ohne Studium, technische Vorkenntnisse oder komplizierte Geschäftsmodelle.
Die Kernaussage des Videos ist eindeutig: Durch den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz und kostenlosen Automatisierungstools lassen sich Einkommensströme generieren, die vorher nur mit erheblichem Startkapital oder speziellem Fachwissen möglich waren. Der Content Creator von @stillerfokus hat sein System seinem besten Kollegen gezeigt, der innerhalb von nur vier Wochen fast identische Erfolge verzeichnete. So beeindruckt von den Ergebnissen ist dieser Kollege, dass er bereits seine Kündigung plant und sich mit dem Gedanken an eine Luxusuhr trägt. Diese Details verleihen der Geschichte eine gewisse Glaubwürdigkeit, denn sie zeigen, dass die Methode replizierbar sein könnte.
ChatGPT als Automatisierungs-Werkzeug für passives Einkommen nutzen
Das Herzstück dieser Methode bilden dreistufige Automatisierungen, die mit dem kostenlosen Tool make.com erstellt werden. Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Ansätzen: Die Nutzer programmieren diese Automatisierungen nicht selbst. Stattdessen übernimmt ChatGPT die technische Arbeit und erstellt die notwendigen Workflows. Die Anwender konzentrieren sich ausschließlich auf den Verkauf dieser automatisierten Lösungen. Keine Programmierkenntnisse erforderlich, kein Startkapital nötig, kein Dropshipping oder Trading. Es geht um die intelligente Monetarisierung von Prozessautomatisierung, die früher nur Entwicklern vorbehalten war.
Niedrige Einstiegshürden verändern das Spiel der Nebeneinkünfte
Die Resonanz auf das Video ist beachtlich und zeigt das enorme Interesse an alternativen Einkommensquellen. Tausende Kommentare belegen, dass Menschen nach praktikablen Wegen suchen, ihre finanzielle Situation zu verbessern. Das Timing erscheint ideal: In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz immer zugänglicher wird und wirtschaftliche Unsicherheit viele beschäftigt, trifft dieses Konzept einen Nerv. Die Vorstellung, dass ChatGPT nicht nur Texte generieren, sondern auch verkaufbare Automatisierungen erstellen kann, eröffnet neue Perspektiven für Menschen ohne technischen Hintergrund. Was früher ein Team von Entwicklern erforderte, kann heute theoretisch eine einzelne Person mit KI-Unterstützung umsetzen.
@stillerfokus Alle Chefs werden mich dafür lieben 🥰
Wie Automatisierung mit KI die Arbeitswelt verändert
Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist kein neues Phänomen, doch die Zugänglichkeit hat sich fundamental gewandelt. Während früher Programmierkenntnisse oder teure Entwickler notwendig waren, demokratisiert die KI-gestützte Automatisierung diesen Bereich. @stillerfokus prognostiziert, dass Menschen, die diesen Ansatz ernst nehmen, ihr Jahr 2026 völlig anders erleben werden. Diese Aussage mag optimistisch klingen, spiegelt aber einen größeren Trend wider: Wer die neuen Tools clever einsetzt, kann sich erhebliche Vorteile verschaffen. Die Kombination aus ChatGPT und Automatisierungsplattformen wie make.com senkt die Einstiegshürden dramatisch und ermöglicht es praktisch jedem mit Internetzugang, automatisierte Dienstleistungen anzubieten.
Die wichtigsten Erfolgsfaktoren zusammengefasst
- Kostenlose Tools nutzen: Make.com und ChatGPT erfordern kein Startkapital
- Fokus auf Verkauf: Die Technik übernimmt die KI, der Nutzer konzentriert sich auf Kundenakquise
- Replizierbarkeit: Das System funktioniert nicht nur für den Creator selbst, sondern auch für seinen Kollegen
- Zeitfaktor: Erste Ergebnisse bereits nach vier Wochen sichtbar
Realistische Erwartungen an KI-gestützte Geschäftsmodelle setzen
Ob das System tatsächlich die versprochenen Ergebnisse liefert, muss jeder für sich selbst herausfinden. Was jedoch unbestritten ist: Die Verbindung aus Automatisierung und künstlicher Intelligenz eröffnet Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Die virale Verbreitung des Videos zeigt, dass ein enormes Bedürfnis nach zugänglichen Wegen zu zusätzlichem Einkommen besteht. Werden sich tatsächlich alle Chefs darüber ärgern? Vielleicht nicht direkt, aber sie werden definitiv aufmerksam, wenn immer mehr Mitarbeiter alternative Einkommensquellen entdecken, die ihnen neue Freiheiten und finanzielle Unabhängigkeit ermöglichen. Die Frage ist nicht mehr, ob sich die Arbeitswelt verändert, sondern wer die neuen Werkzeuge zuerst effektiv für sich nutzt.
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