Erfolgreiche Menschen haben diese 8 gemeinsamen Verhaltensweisen am Arbeitsplatz: Hast du sie auch?
Okay, sei mal ehrlich: Wie oft hast du schon neidisch auf diese eine Kollegin geschaut, die scheinbar mühelos die Karriereleiter hochklettert, während du dich fragst, was zum Teufel sie anders macht? Spoiler: Es ist nicht Glück. Es sind auch nicht ihre Connections oder irgendein magisches Talent, mit dem sie geboren wurde. Nope. Die Wissenschaft hat rausgefunden, dass beruflicher Erfolg ziemlich konkrete Verhaltensmuster folgt – und hier kommt der Hammer: Du kannst sie lernen.
Die Universität St. Gallen macht seit 2020 eine Langzeitstudie namens „social health@work“, bei der sie über 8.000 Menschen zu ihren Arbeitsgewohnheiten befragt haben. Die Erkenntnis? Menschen, die im Job richtig durchstarten, haben spezifische Gewohnheiten gemeinsam, die ihre Produktivität um 10 Prozent und ihre Zufriedenheit um satte 48 Prozent pushen. Fast die Hälfte mehr Glück im Job, nur weil du ein paar Dinge anders machst – wie krank ist das denn?
Und dann gibt es noch das Big-Five-Persönlichkeitsmodell, eines der am besten erforschten Konzepte in der Psychologie überhaupt. Studien mit über 25.000 Teilnehmern zeigen, dass bestimmte Charakterzüge wie Gewissenhaftigkeit messbar mit Karriereerfolg zusammenhängen. Die Korrelation liegt bei 0,27 – das klingt erstmal unspektakulär, aber in der Psychologie gilt das als richtig bedeutsam. Der absolute Game-Changer: Diese Eigenschaften sind nicht in Stein gemeißelt. Du kannst sie trainieren wie einen Muskel.
Also, lass uns die acht konkreten Verhaltensweisen durchgehen, die erfolgreiche Menschen am Arbeitsplatz auszeichnen – und wie du sie dir selbst beibringen kannst.
1. Sie ergreifen die Initiative, bevor jemand danach fragt
Erfolgreiche Menschen sitzen nicht auf ihrem Hintern und warten darauf, dass der Chef ihnen sagt, was sie tun sollen. Eine Studie mit 388 Arbeitnehmern aus der Türkei hat untersucht, was Menschen dazu bringt, eigeninitiativ zu handeln. Das Ergebnis ist wild: Es geht nicht nur um Mut oder Ehrgeiz. Es geht um psychologische Sicherheit.
Was heißt das konkret? Wenn du gute Beziehungen zu deinen Vorgesetzten hast und dein Team dich unterstützt, fühlst du dich sicher genug, um proaktiv zu sein. Du traust dich dann, neue Ideen einzubringen oder Verbesserungen vorzuschlagen, ohne Angst zu haben, dass man dich dafür fertigmacht. Erfolgreiche Menschen bauen diese Beziehungen aktiv auf – sie schaffen sich ihr eigenes Sicherheitsnetz, damit sie später den Freiraum haben, Dinge einfach anzupacken.
Der Clou: Zu viele starre Regeln wirken paradoxerweise hemmend. In Umgebungen, wo jeder Schritt vorgeschrieben ist, sinkt die Proaktivität. Erfolgreiche Menschen navigieren geschickt zwischen dem Befolgen wichtiger Standards und dem Finden kreativer Lösungswege. Sie kennen die Regeln, aber sie lassen sich nicht von ihnen lähmen.
2. Sie bauen echte Verbindungen auf, statt nur Small Talk zu machen
Hier wird’s richtig interessant: Die „social health@work“-Studie identifiziert ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl als einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren überhaupt. Das Achievers Workforce Institute hat das nochmal bestätigt: Menschen, die sich am Arbeitsplatz wirklich zugehörig fühlen, sind nicht nur zufriedener – sie sind auch doppelt so produktiv und engagiert wie ihre isolierteren Kollegen. Doppelt. So. Produktiv.
Erfolgreiche Menschen investieren bewusst in ihre Arbeitsbeziehungen. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche in der Kaffeeküche, fragen nach dem Wochenende und zeigen echtes Interesse. Das klingt banal, aber es macht einen riesen Unterschied. Diese Art von inklusivem Verhalten fördert Innovation und macht Teams widerstandsfähiger gegen Stress und Krisen.
Und wenn du in einer Führungsposition bist? Inklusive Führung – also das aktive Einbeziehen unterschiedlicher Perspektiven und das Schaffen einer Atmosphäre, in der sich alle gehört fühlen – ist ein nachweislicher Produktivitätsbooster. Aber selbst wenn du keine Führungskraft bist: Du kannst für dich selbst einstehen und deine Ideen in einem inklusiven Rahmen einbringen. Es geht darum, Brücken zu bauen statt Mauern.
3. Sie beherrschen virtuelle Kommunikation wie Profis
Seit Corona hat sich unsere Arbeitswelt komplett verändert – und erfolgreiche Menschen haben sich angepasst. Die Langzeitstudie aus St. Gallen zeigt deutlich: Wer virtuelle Kommunikation beherrscht, hat einen messbaren Vorteil bei Produktivität und Zufriedenheit. Das ist nicht mehr optional, das ist Pflicht.
Was heißt das konkret? Es geht nicht nur darum, ein Zoom-Meeting zu starten. Es bedeutet, die richtige Balance zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation zu finden. Es bedeutet, klare schriftliche Nachrichten zu verfassen, die nicht drei Interpretationen zulassen. Und es bedeutet, auch über digitale Kanäle echte Beziehungen aufzubauen.
Erfolgreiche Menschen nutzen die Kamera in Meetings bewusst, um Präsenz zu zeigen. Sie schreiben strukturierte E-Mails, die Zeit sparen statt zu verschwenden. Und sie wissen genau, wann ein kurzer Anruf effektiver ist als ein endloser Chat-Verlauf. In einer zunehmend hybriden Arbeitswelt ist diese Kompetenz der Unterschied zwischen denen, die vorankommen, und denen, die zurückbleiben.
4. Sie verlassen sich auf Systeme statt auf Willenskraft
Hier kommt eine unbequeme Wahrheit: Willenskraft ist wie ein Handy-Akku. Am Morgen voll, am Abend leer. Erfolgreiche Menschen wissen das – und verlassen sich deshalb nicht darauf. Stattdessen bauen sie Systeme und Routinen auf, die automatisch funktionieren.
Die Forschung zum Big-Five-Modell zeigt, dass Gewissenhaftigkeit mit einer Korrelation von 0,27 einer der stärksten Prädiktoren für Karriereerfolg ist. Das bedeutet: Menschen, die organisiert und zuverlässig arbeiten, kommen messbar weiter. Aber gewissenhaft zu sein bedeutet nicht, sich jeden Tag neu zusammenzureißen. Es bedeutet, Systeme zu schaffen, die die Arbeit für dich erledigen.
Beispiele? Erfolgreiche Menschen blockieren feste Zeiten für konzentriertes Arbeiten in ihrem Kalender. Sie nutzen To-Do-Listen nicht als Sammelsurium, sondern priorisieren nach Wichtigkeit und Dringlichkeit. Sie automatisieren wiederkehrende Aufgaben mit Tools oder Vorlagen. Die „social health@work“-Studie zeigt sogar, dass Menschen, die KI-gestützte Tools für Routineaufgaben nutzen, höheres Engagement zeigen – weil sie mehr Energie für die wirklich wichtigen Dinge haben.
5. Sie bleiben cool, auch wenn alles brennt
Jeder kennt diese Kollegen, die auch im größten Chaos die Ruhe bewahren. Das ist kein Zufall. Emotionale Stabilität ist ein weiterer Kernfaktor aus dem Big-Five-Modell, der mit beruflichem Erfolg korreliert. Die Korrelation liegt bei -0,21 für Neurotizismus, was bedeutet: Je stabiler du emotional bist, desto erfolgreicher wirst du tendenziell sein.
Aber Achtung: Emotional stabil zu sein bedeutet nicht, keine Gefühle zu haben oder alles herunterzuschlucken. Es bedeutet vielmehr, mit Stress, Rückschlägen und Unsicherheit konstruktiv umzugehen. Erfolgreiche Menschen haben Strategien entwickelt, um sich in schwierigen Situationen zu regulieren – sei es durch kurze Pausen, Atemübungen oder das bewusste Reframing einer Situation.
Die Forschung zeigt: Menschen mit höherer emotionaler Stabilität treffen bessere Entscheidungen unter Druck, bauen stabilere Arbeitsbeziehungen auf und sind weniger anfällig für Burnout. Meta-Analysen zu Achtsamkeitstraining zeigen, dass diese Fähigkeit trainierbar ist – die Effektstärke liegt bei 0,33, was bedeutet, dass du durch Training messbare Verbesserungen erzielen kannst.
6. Sie sehen Kritik als kostenloses Coaching, nicht als Angriff
Das Growth Mindset – die Überzeugung, dass Fähigkeiten entwickelbar sind – ist ein Schlüsselelement erfolgreicher Menschen. Die Psychologin Carol Dweck hat in jahrzehntelanger Forschung gezeigt: Menschen, die glauben, dass ihre Intelligenz und Fähigkeiten durch Anstrengung wachsen können, entwickeln sich schneller weiter als jene mit einem Fixed Mindset.
Im Arbeitskontext bedeutet das: Wenn ein Projekt scheitert, fragen erfolgreiche Menschen „Was kann ich daraus lernen?“ statt „Warum passiert mir das immer?“ Sie betrachten Feedback nicht als persönlichen Angriff, sondern als wertvolle Ressource für ihre Entwicklung.
Diese Einstellung ist besonders in der heutigen Arbeitswelt wichtig, wo sich Anforderungen ständig ändern. Wer starr an alten Methoden festhält, verliert den Anschluss. Wer offen für Kritik und Lernen bleibt, entwickelt sich kontinuierlich weiter und bleibt relevant. Es ist der Unterschied zwischen Stagnation und Wachstum.
7. Sie sind strategisch neugierig, nicht wahllos experimentierfreudig
Offenheit für Erfahrungen ist ein weiterer Big-Five-Faktor, der mit Karriereerfolg zusammenhängt – aber hier kommt die Nuance: Erfolgreiche Menschen sind nicht einfach für alles offen. Sie sind strategisch neugierig. Die Korrelation liegt bei 0,10 bis 0,20, besonders stark in kreativen Berufen.
Das bedeutet: Sie probieren neue Tools, Methoden oder Arbeitsprozesse aus, wenn diese einen klaren Mehrwert versprechen. Sie besuchen Weiterbildungen, die ihre Kernkompetenzen erweitern. Sie netzwerken gezielt mit Menschen aus anderen Bereichen, um neue Perspektiven zu gewinnen. Aber sie springen nicht auf jeden Trend auf, nur weil er gerade hip ist.
Die „social health@work“-Studie unterstreicht: Menschen, die offen für neue Technologien wie KI-Tools sind und diese sinnvoll in ihre Arbeit integrieren, zeigen höheres Engagement und bessere Ergebnisse. Der Schlüssel liegt in der bewussten Auswahl: Was bringt mich wirklich weiter? Was ist nur Ablenkung? Erfolgreiche Menschen kennen den Unterschied.
8. Sie verbinden Empathie mit eisenharten Grenzen
Erfolgreiche Menschen haben verstanden, dass Empathie ein Karriereturbo ist – aber nur, wenn sie mit gesunden Grenzen kombiniert wird. Die Forschung zu emotionaler Intelligenz zeigt Korrelationen von 0,20 bis 0,30 mit Jobleistung. Menschen, die sich in andere hineinversetzen können und unterschiedliche Perspektiven wertschätzen, bauen stärkere Teams auf und fördern Innovation.
Gleichzeitig wissen erfolgreiche Menschen, wann sie Nein sagen müssen. Sie übernehmen nicht jede Aufgabe, nur um beliebt zu sein. Sie setzen Prioritäten und schützen ihre Energie. Diese Balance – empathisch und hilfsbereit zu sein, ohne sich selbst auszubrennen – ist vielleicht die schwierigste, aber auch wichtigste Fähigkeit auf dieser Liste.
Studien zum Zugehörigkeitsgefühl zeigen: Teams, in denen Empathie gelebt wird, sind resilienter und produktiver. Aber Einzelpersonen, die keine Grenzen setzen, leiden häufiger unter Erschöpfung und sinkender Leistung. Die Kunst liegt im Gleichgewicht – und erfolgreiche Menschen beherrschen diese Kunst.
Was bedeutet das jetzt für dich?
Hier kommt die provokante Frage aus dem Titel zurück: Hast du diese Verhaltensweisen? Seien wir ehrlich – wahrscheinlich nicht alle, und das ist völlig normal. Die gute Nachricht: Diese Liste ist kein Alles-oder-Nichts-Szenario. Selbst wenn du nur zwei oder drei dieser Gewohnheiten konsequent umsetzt, wirst du messbare Unterschiede in deiner Karriere bemerken.
Der wichtigste Punkt aus all den Studien: Diese Verhaltensweisen sind nicht angeboren. Du kannst sie entwickeln. Die Forschung zum Big-Five-Modell zeigt zwar, dass wir alle mit unterschiedlichen Grundtendenzen starten – manche sind von Natur aus gewissenhafter, andere emotional stabiler. Aber die Neurowissenschaft bestätigt: Unser Gehirn bleibt plastisch. Durch bewusste Übung und Feedback können wir neue Verhaltensmuster etablieren.
Wo solltest du anfangen? Schau dir die Liste nochmal an und sei brutal ehrlich zu dir selbst: Bei welchem Punkt denkst du „Ja, das könnte ich wirklich besser machen“? Das ist dein Startpunkt. Vielleicht ist es die virtuelle Kommunikation, die dir schwerfällt. Oder du merkst, dass du noch oft auf Willenskraft statt auf Systeme setzt. Oder du nimmst Kritik zu persönlich.
Such dir einen Bereich aus und arbeite konkret daran. Lies ein Buch dazu, such dir einen Mentor, experimentiere mit neuen Strategien. Die Gewohnheitsforschung zeigt: Es dauert im Durchschnitt etwa 66 Tage, bis ein neues Verhalten zur Gewohnheit wird. Kleine, konsistente Veränderungen summieren sich zu großen Unterschieden in Produktivität und Zufriedenheit.
Die Aufwärtsspirale, von der niemand spricht
Hier kommt noch ein faszinierender Aspekt: Diese acht Verhaltensweisen wirken nicht isoliert. Sie verstärken sich gegenseitig in einer Aufwärtsspirale. Wenn du bessere Beziehungen am Arbeitsplatz aufbaust, fühlst du dich sicherer, proaktiv zu handeln. Wenn du proaktiv bist, wirst du für deine Initiative wertgeschätzt, was wiederum dein Zugehörigkeitsgefühl stärkt. Wenn du Systeme nutzt statt Willenskraft, reduzierst du Stress, was deine emotionale Stabilität erhöht.
Die Forschung zu sozialem Wohlbefinden am Arbeitsplatz unterstreicht: Menschen, die sich zugehörig fühlen und gute Beziehungen haben, sind nicht nur glücklicher – sie sind auch innovativer, resilienter und letztlich erfolgreicher. Es ist ein positiver Kreislauf, der sich selbst verstärkt.
Umgekehrt gilt leider auch: Wer diese Verhaltensweisen nicht entwickelt, kann in eine Abwärtsspirale geraten. Isolation führt zu weniger Proaktivität, was zu geringerer Wertschätzung führt, was wiederum die Isolation verstärkt. Deshalb ist es so wichtig, bewusst an diesen Mustern zu arbeiten.
Der Realitätscheck, den du hören musst
Bevor wir jetzt alle euphorisch losrennen: Die Psychologie zeigt auch, dass Kontext wichtig ist. Nicht jede Arbeitsumgebung belohnt diese Verhaltensweisen gleichermaßen. In toxischen Kulturen mit schlechter Führung kannst du noch so proaktiv und empathisch sein – es wird dich nicht unbedingt weiterbringen. Die Studie zum proaktiven Verhalten zeigt deutlich: Die Unternehmenskultur spielt eine riesige Rolle.
Manchmal ist die ehrlichste Antwort: Du bist am falschen Ort. Wenn du kontinuierlich an diesen Verhaltensweisen arbeitest und trotzdem keine Fortschritte siehst, könnte es Zeit sein, das Umfeld zu wechseln statt dich selbst weiter zu optimieren. Das ist keine Niederlage – das ist strategische Selbstfürsorge.
Gleichzeitig zeigt die Forschung aber auch: In den meisten normalen Arbeitsumgebungen machen diese Verhaltensweisen einen messbaren Unterschied. Die Korrelationen aus den Big-Five-Studien liegen bei 0,20 bis 0,30 – das mag nicht riesig klingen, aber über Jahre und eine ganze Karriere hinweg summiert sich das zu erheblichen Unterschieden in Position, Gehalt und Zufriedenheit.
Dein konkreter Action-Plan
Lass uns praktisch werden. Hier ist dein konkreter Action-Plan basierend auf der Forschung:
- Woche 1-2: Selbstanalyse. Geh die acht Verhaltensweisen durch und bewerte ehrlich, wo du stehst. Welche lebst du schon? Wo ist das größte Entwicklungspotenzial?
- Woche 3-4: Wähle EINE Verhaltensweise aus. Nicht drei, nicht fünf – eine. Definiere ein konkretes, messbares Ziel. Beispiel: „Ich werde diese Woche in jedem Meeting eine proaktive Idee einbringen“ oder „Ich werde jeden Tag 30 Minuten in Deep-Work-Routine investieren“.
- Monat 2-3: Etabliere eine Routine. Die Gewohnheitsforschung zeigt: Es dauert etwa 66 Tage im Durchschnitt, bis ein neues Verhalten zur Gewohnheit wird. Bleib dran, auch wenn es anfangs schwerfällt.
- Monat 4: Hole dir Feedback. Frag vertraute Kollegen: „Ist dir aufgefallen, dass ich anders arbeite?“ Externe Perspektiven helfen, blinde Flecken zu erkennen.
- Langfristig: Erweitere schrittweise. Wenn eine Verhaltensweise zur Gewohnheit geworden ist, nimm dir die nächste vor. Über ein Jahr kannst du so drei bis vier Bereiche nachhaltig verändern – und das wird deine Karriere transformieren.
Die unbequeme Wahrheit
Hier kommt die Realität: Diese Verhaltensweisen zu entwickeln ist nicht sexy. Es gibt keinen Hack, keine Abkürzung, kein Geheimrezept, das über Nacht alles ändert. Es ist harte, kontinuierliche Arbeit an dir selbst. Es bedeutet, aus deiner Komfortzone zu kommen. Es bedeutet, Feedback anzunehmen, das wehtut. Es bedeutet, Routinen zu etablieren, die anfangs nervig sind.
Aber – und das zeigen Tausende von Studienteilnehmern aus den zitierten Langzeituntersuchungen – es funktioniert. Menschen, die diese Verhaltensweisen konsequent umsetzen, sind nicht nur erfolgreicher im klassischen Sinne. Sie berichten auch von deutlich mehr Zufriedenheit, Sinnerleben und Zugehörigkeit am Arbeitsplatz.
Die Frage ist nicht, ob du diese Verhaltensweisen entwickeln kannst. Die Wissenschaft sagt klar: Du kannst. Die Frage ist: Bist du bereit, die Arbeit zu investieren? Denn am Ende ist das der Unterschied zwischen jenen, die von erfolgreichen Menschen lesen, und jenen, die selbst zu ihnen werden.
Also, hast du sie – diese acht Verhaltensweisen? Falls nicht: Was hindert dich daran, heute damit anzufangen?
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